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Dresdner Ostrale Biennale 2019 zeigt Werke aus 34 Ländern

Dresden  

Dresdner Ostrale Biennale 2019 zeigt Werke aus 34 Ländern

01.07.2019, 14:21 Uhr | dpa

Dresdner Ostrale Biennale 2019 zeigt Werke aus 34 Ländern. Ostrale öffnet in Dresden

Künstler Sebastian Hertrich arbeitet seiner Figur "Nike" in der Alten Tabakfabrik. Foto: Oliver Killig (Quelle: dpa)

Bei der Internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künste Ostrale Biennale 2019 in Dresden sind Arbeiten von rund 180 Künstlern aus 34 Nationen in Teilen einer leerstehenden Tabakfabrik zu sehen. Unter dem Leitwort "ismus" haben die Kuratoren mehr als 300 Werke aller Genres versammelt - von großformatigen Gemälden bis zu Videoinstallationen und Performances, wie die Veranstalter am Montag mitteilten. Die Präsentation am Hauptort der 12. Ostrale mit rund 250 Arbeiten wird am 3. Juli eröffnet. Bereits seit Mitte Juni gibt es "Satelliten" an fünf Ausstellungsorten mit jeweils zu ihrer Geschichte ausgewählter Kunst, darunter in der ehemaligen Stasi-Haftanstalt.

Womanism, ein von der Kulturstiftung des Bundes gefördertes deutsch-afrikanisches Projekt, umfasst aktuelle Positionen aus Kenia und Uganda, Patrick Fenech aus Malta zeigt Porträts afrikanischer Flüchtlinge auf seiner Insel, die Bilder von vom Aussterben bedrohter Insekten halten und der Südafrikaner Usha Seejarim benutzt Alltagsgegenstände von Frauen für seine Kunst. Mit Vince Briffa (Malta) und Guy Goldstein sind Biennale-Künstler ebenso vertreten wie die iranische Künstlergruppe "Borjass".

Das Kunstfestival wird maßgeblich aus der Privatwirtschaft und von Künstlern getragen. Es steht seit Jahren immer wieder in Frage, seit 2017 ist es nur noch eine Biennale. Nach wie vor gesucht werden ein dauerhaftes Domizil und eine langfristige Finanzierung, sagte Direktorin Andrea Hilger.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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