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Nach Helikopterabsturz: Arbeiten am Unfallort fast fertig

Aerzen  

Nach Helikopterabsturz: Arbeiten am Unfallort fast fertig

03.07.2019, 16:54 Uhr | dpa

Nach Helikopterabsturz: Arbeiten am Unfallort fast fertig. Ermittlungen nach Absturz von Bundeswehr-Hubschrauber

Ermittler stehen an der Absturzstelle des Hubschraubers nahe Aerzen. Foto: Peter Steffen/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach dem tödlichen Absturz eines Bundeswehrhubschraubers bei Hameln sind die Arbeiten an der Unfallstelle weitgehend abgeschlossen. Spätestens am Donnerstag sollten alle Wrackteile abtransportiert sein, sagte am Mittwoch der Pressestabsoffizier des Hubschrauberausbildungszentrums des Heeres in Bückeburg, Michael Baumgärtner. Die Unglücksursache sei weiterhin völlig unklar. Es könne Wochen oder Monate dauern, bis der Abschlussbericht zur Unfallursache vorliege.

Bei dem Absturz des mit zwei Piloten besetzten Helikopters Typ Eurocopter EC 135 war am Montag eine 25-jährige Soldatin ums Leben gekommen, der andere, 26 Jahre alte Soldat wurde verletzt. Die Absturzstelle liegt an einer Übungsstrecke, wo regelmäßig Tiefflugmanöver erprobt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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