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Ein Toter, eine Schwerverletzte: Familientragödie vermutet

Aurich  

Ein Toter, eine Schwerverletzte: Familientragödie vermutet

04.07.2019, 17:27 Uhr | dpa

Ein Toter, eine Schwerverletzte: Familientragödie vermutet. Polizei

Auf der Jacke einer Auszubildenden ist der Schriftzug "Polizei" zu sehen. Foto: Stefan Sauer/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach dem Fund eines Toten und einer schwer verletzten Frau im ostfriesischen Aurich am Mittwoch gehen die Ermittler inzwischen von einer Familientragödie aus. Der 71 Jahre alte Mann habe offensichtlich sich und seine 38 Jahre alte Lebensgefährtin mit einer Schusswaffe töten wollen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag mit. Während der Mann ums Leben kam, schwebt die Frau derzeit in Lebensgefahr. Ein Fremdeinwirken durch Dritte schließen die Ermittler aus, die Untersuchungen zu den näheren Umständen dauern jedoch an.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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