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SEK übt im Atomkraftwerk Geiselnahme und andere Szenarien

Emmerthal  

SEK übt im Atomkraftwerk Geiselnahme und andere Szenarien

05.07.2019, 13:54 Uhr | dpa

SEK übt im Atomkraftwerk Geiselnahme und andere Szenarien. SEK-Training

Ein Polizist seilt sich an einem Kühlturm des Kernkraftwerks Grohnde ab. Foto: Hauke-Christian Dittrich (Quelle: dpa)

Etwa 100 Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) haben im Atomkraftwerk Grohnde bei Hameln für den Ernstfall trainiert. Bei einem Szenario stürmten Umweltaktivisten das Gelände, zudem sollte eine Geiselnahme beendet werden. Ziel war es, die Taktiken möglichst realistisch zu üben, sagte der Vizepräsident des Landeskriminalamtes, Bernd Gründel.

"Jedes einzelne Szenario für sich ist absolut realistisch", erklärte die Kommandoleiterin Nicole Rügenhagen. Das Kernkraftwerk könnte das Ziel von Terroristen sein, etwa für eine Geiselnahme.

Das Kraftwerk in Grohnde ist neben dem Kernkraftwerk Emsland eines von zwei Atomkraftwerken in Niedersachsen, das noch in Betrieb ist. Grohnde hat eine Restlaufzeit bis Dezember 2021, das Kernkraftwerk Emsland soll bis zum Jahr 2022 endgültig vom Netz genommen werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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