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Abdullahi im Union-Trainingslager eingetroffen

Windischgarsten  

Abdullahi im Union-Trainingslager eingetroffen

11.07.2019, 17:35 Uhr | dpa

Suleiman Abdullahi ist mit einigen Tagen Verspätung im Trainingslager des Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin eingetroffen. Der Stürmer, der in der bisherigen knapp zwei Wochen dauernden Vorbereitung noch nicht eine einzige Sekunde mit der Mannschaft trainieren konnte, wurde am Donnerstag vom Flughafen Salzburg abgeholt und ins Trainingslager nach Windischgarsten (Oberösterreich) gefahren.

Abdullahi hatte wegen Passproblemen seine Heimat Nigeria Ende Juni nicht verlassen können. Mit Trainingsrückstand geht er nun in die Saison. Am Freitagvormittag wird er erstmals mit der Mannschaft trainieren können. Am Freitagabend (18 Uhr) findet in der Dana Arena von Windischgarsten das erste Testspiel im Rahmen des noch bis zum 18. Juli andauernden Österreichs-Aufenthalts statt. Gegner ist der österreichische Zweitligist SV Ried.

Torwart Jakob Busk (schmerzhafte Fußprellung), Innenverteidiger Florian Hübner (muskuläre Probleme) und Abwehr-Neuzugang Neven Subotic (Trainingsrückstand) werden sicher nicht dabei sein können. Dafür ist Mittelfeldmann Robert Andrich, der am Mittwoch wegen einer Knieblessur das Vormittagstraining abbrechen musste, wohl wieder eine Option. Andrich trainierte am Donnerstag wieder mit.

Zugleich hat der Deutsche Fußball-Bund den Aufsteiger wegen zweier Vorfälle im Relegations-Rückspiel am 27. Mai gegen den VfB Stuttgart (0:0) mit einer Geldstrafe belegt. Wegen des Einsatzes von Pyrotechnik zu Beginn der zweiten Halbzeit sowie unmittelbar nach Spielende muss Union 56 800 Euro zahlen, von denen bis zu 19 000 Euro für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden könnten, teilte Union auf seiner Internetseite mit.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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