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Ferienbeginn in NRW treibt Fluggastzahl in Frankfurt hoch

Frankfurt am Main  

Ferienbeginn in NRW treibt Fluggastzahl in Frankfurt hoch

14.07.2019, 13:56 Uhr | dpa

Ferienbeginn in NRW treibt Fluggastzahl in Frankfurt hoch. Flugzeug

Vorbei an einem Wolkenfeld landet eine Passagiermaschine auf dem Flughafen. Foto: Boris Roessler/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Ferienbeginn in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland Nordrhein-Westfalen hat sich am Wochenende auf den hessischen Autobahnen kaum bemerkbar gemacht. Zu längeren Staus kam es aktuellen Verkehrsmeldungen zufolge am Samstag und Sonntag nicht. Der ADAC hatte vor einem "der schlimmsten Reisewochenenden" gewarnt.

Am Frankfurter Flughafen hingegen mussten die Passagiere an beiden Tagen mitunter etwas mehr Geduld mitbringen. "Alle wollen in den Urlaub", sagte am Samstag ein Sprecher der Bundespolizei. Nicht alle aber starteten von ihren Heimatflughäfen aus in die Ferien, manche kämen stattdessen nach Frankfurt. Punktuell kam es dem Sprecher zufolge zu längeren Wartezeiten von bis zu einer Stunde an den Sicherheitskontrollen. Betroffen davon sei zunächst nur das Terminal 1 gewesen. "In Terminal 2 ist alles frei", berichtete er.

Auch am Sonntag wurde es auf dem größten deutschen Flughafen besonders in Terminal 1 wieder eng, wie eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport sagte. Mit knapp 237 000 Passagieren lag die Zahl der erwarteten Reisenden am Sonntag der Sprecherin zufolge knapp unter dem bisherigen Tagesrekord. Am 30. Juni dieses Jahres waren etwa 241 000 Passagiere abgefertigt worden.

Auf seiner Internetseite wies der Flughafen die Passagiere auf einen verkehrsreichen Tag hin und empfahl eine frühzeitige Anreise, weil es zu längeren Wartezeiten kommen könne. Fluggäste sollten sich demnach mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug am Flughafen einfinden, von zu Hause aus online einchecken und möglichst wenig Handgepäck mitnehmen.

Nach dem Urlaubsstart in Nordrhein-Westfalen warten nun lediglich noch Bayern und Baden-Württemberg auf den Beginn der mehrwöchigen Sommerschulferien.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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