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Zweite Runde für Klassik am Odeonsplatz in München

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Zweite Runde für Klassik am Odeonsplatz in München

15.07.2019, 09:36 Uhr | dpa

Zweite Runde für Klassik am Odeonsplatz in München. Waleri Gergijew

Der russische Dirigent Waleri Gergijew, Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Foto: Andreas Gebert/Archivbild (Quelle: dpa)

Das Musikspektakel "Klassik am Odeonsplatz" ist am Sonntagabend in die zweite Runde gegangen. Die Münchner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Waleri Gergijew präsentierten 8000 Klassik-Fans - darunter der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) und die Schauspielerinnen Uschi Glas und Michaela May - einen Beethoven-Abend inklusive der berühmten Fünften Symphonie von Ludwig van Beethoven.

Für die Philharmoniker war es das letzte Konzert in ihrer Jubiläumssaison zum 125-jährigen Bestehen des Orchesters, wie Intendant Paul Müller vor Beginn betonte. Und Gergijew gönnte sich damit wohl auch eine Pause von der heißen Probenphase für die Bayreuther Festspiele. Dort steht er bei der Premiere der Richard-Wagner-Oper "Tannhäuser" bei der Festspiel-Eröffnung am 25. Juli am Pult.

Für die wohl größte Überraschung des Abends sorgte das Wetter, wie auch Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) in seiner Begrüßung verwundert feststellte - endete das mehr als durchwachsene, verregnete und kalte Münchner Wochenende doch mit einem lauen Sommerabend.

Der erste Teil des Freiluftkonzertes in der Münchner Innenstadt war schon am Samstagabend über die Bühne gegangen - bei deutlich schlechterem Wetter. Gast-Dirigent Alan Gilbert führte das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und sein Publikum zusammen mit Star-Sopranistin Renée Fleming trotzdem durch einen Klassik-Genuss mit Stücken von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky und Leonard Bernstein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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