Sie sind hier: Home > Regional >

Todesursache des Giraffenjungen aus Magdeburg bleibt unklar

Magdeburg  

Todesursache des Giraffenjungen aus Magdeburg bleibt unklar

16.07.2019, 16:36 Uhr | dpa

Die Todesursache des vor knapp einer Woche gestorbenen Giraffenbullen aus dem Zoo Magdeburg bleibt weiter unklar. Derzeit liefen Untersuchungen in der Tierärztlichen Hochschule in Hannover, sagte eine Zoosprecherin am Dienstag. Mit Ergebnissen sei vermutlich erst in zwei Wochen zu rechnen. Das erst wenige Wochen alte Jungtier starb am vergangenen Donnerstag kurz vor der Fütterung mit der Flasche. Es litt seit längerer Zeit an einer Gelenkentzündung und wurde mit einem Antibiotikum behandelt.

Der kleine Giraffenbulle wurde überraschend am 1. Juni geboren. Eine Woche zuvor war die Giraffenkuh Femke nach einer Totgeburt gestorben. Femkes Tochter Shani brachte kurze Zeit später unbemerkt den Kleinen zur Welt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal