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"Kalliope"-Preis erstmals mit 20 000 Euro dotiert

Bremerhaven  

"Kalliope"-Preis erstmals mit 20 000 Euro dotiert

17.07.2019, 16:36 Uhr | dpa

Der "Kalliope-Preis" der Stiftung Deutsches Auswandererhaus ist in diesem Jahr erstmals mit 20 000 Euro dotiert. Die seit 2015 alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung für praxisnahe Migrationsforschung fördert wissenschaftliche Arbeiten und Projekte, deren Ergebnisse Kultur- und Bildungseinrichtungen helfen, Migration zu vermitteln, wie die Stiftung am Mittwoch in Bremerhaven mitteilte. Die Bewerbungsfrist endet am 15. September, die Preisverleihung ist im November.

Bewertet werden eine wissenschaftliche Arbeit oder ein (Universitäts-)Projekt zur Einwanderung nach Europa oder zur Auswanderung nach Übersee und eine Idee für ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Auswandererhaus zum Thema: "Recht auf Freizügigkeit. Was einer darf, dürfen alle?". Der Preis ist nach einer Figur der griechischen Mythologie benannt. Kalliope ist die Muse der epischen Dichtung, der Wissenschaft, der Philosophie. Bei der Preisvergabe 2017 lag die Dotierung bei 10 000 Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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