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Neptun Werft: "Wir haben gut zu tun"

Rostock  

Neptun Werft: "Wir haben gut zu tun"

18.07.2019, 06:32 Uhr | dpa

Neptun Werft: "Wir haben gut zu tun". Neptun Werft

Blick in die Schiffbauhalle der Neptun Werft. Foto: Bernd Wüstneck/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Neptun-Werft präsentiert sich derzeit in bester Form: Das Auftragsbuch verspricht bis 2023 volle Auslastung, und das Unternehmen sucht neue Mitarbeiter. Mit der Konzentration auf die zwei großen Standbeine, dem Bau von Flusskreuzfahrtschiffen für die Basler Viking-Reederei und von Maschinenraum-Modulen, die in die Ozean-Kreuzfahrtschiffe eingebaut werden, sei das Unternehmen erfolgreich, sagt Neptun-Geschäftsführer Manfred Ossevorth. Derzeit beschäftige Neptun rund 600 eigene Mitarbeiter.

Die Spezialisierung macht auch für den Hauptgeschäftsführer des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik (VSM), Reinhard Lüken, Sinn. Neptun sei mit dem Modulbau für die Meyer-Werften in Papenburg und Turku unentbehrlich. "Sie stellen das Herz für die großen Schiffe her." Dass sie gleichzeitig den Markt mit Binnenschiffen bedienen, zeige, dass sie sich nicht nur auf das eine Standbein verlassen und sich breiter aufstellen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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