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Vor Test gegen Real Madrid: Klares "Nein" von Kovac zu Bale

Houston  

Vor Test gegen Real Madrid: Klares "Nein" von Kovac zu Bale

20.07.2019, 10:02 Uhr | dpa

Trainer Niko Kovac hat vor dem Testspiel gegen Real Madrid Spekulationen über einen Wechsel von Flügelstürmer Gareth Bale vom spanischen Rekordmeister zum FC Bayern München eine klare Absage erteilt. "Nein", antwortete der 47 Jahre alte Kroate am Freitagabend (Ortszeit) in Houston auf die Frage, ob der 30 Jahre alte walisische Fußball-Nationalspieler in den Kaderplanungen eine Rolle spiele. Die Bayern wollen sich auf den offensiven Außenbahnen noch verstärken. Wunschkandidat ist Nationalspieler Leroy Sané von Manchester City.

Ein spanischer Reporter hatte Kovac zunächst gefragt, ob es möglich sei, dass Bale in der neuen Saison beim FC Bayern spielen könne. "Ich finde diesen Spieler sehr gut, wie ich auch viele andere Spieler gut finde", antwortete Kovac zunächst allgemein und präzisierte dann: "Ob er jetzt woanders spielen kann, davon gehe ich aus. Wo genau, das kann ich ihnen nicht sagen. Ich weiß nicht, welche Gedanken er hat."

Real würde Bale gerne abgeben. Die Situation des Angreifers habe sich seit Juni nicht verändert, sagte Trainer Zinedine Zidane bei seiner Pressekonferenz im NRG-Stadion. "Wir werden sehen, was passiert", sagte der Franzose. Bale steht in Madrid bis 2022 unter Vertrag.

Den Test im Rahmen des International Champions Cups gegen Real werde man "sehr ernst" nehmen, kündigte Kovac an. Da die Partie im heißen Houston unter geschlossenem Hallendach stattfinden soll, erwägt Kovac nun, nicht wie beim 1:2 gegen den FC Arsenal komplett zur Pause zu wechseln, sondern "den einen oder anderen mehr spielen zu lassen".

Der Spanier Thiago freut sich auf das hochkarätige Kräftemessen in der Saisonvorbereitung. "In solchen Spielen kannst du sehen, wo du stehst. Das ist hilfreich. Gegen welchen Gegner kann man sich besser vorbereiten als Real Madrid", sagte der Ex-Spieler des FC Barcelona.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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