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Handelskrieg setzt Bauern zu

Penkun  

Handelskrieg setzt Bauern zu

23.07.2019, 13:10 Uhr | dpa

Handelskrieg setzt Bauern zu. Detlef Kurreck

Detlef Kurreck, Landesbauernpräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv (Quelle: dpa)

Der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China setzt die Bauern im Nordosten unter Druck. "Durch den Importstopp Chinas drängen Ölprodukte aus den USA auf den europäischen Markt", sagte der Präsident des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern Detlef Kurreck bei der Vorstellung erster Ernteergebnisse in Penkun in Vorpommern am Dienstag. Dies drücke auf die Rapspreise. "Die Bauern müssen entscheiden, ob sie lieber einlagern oder doch verkaufen." Raps ist mit 170 000 Hektar im Nordosten die nach Weizen (329 000 Hektar) wichtigste Anbaufrucht.

Insgesamt rechne man mit einer "guten durchschnittlichen Ernte" bei Getreide, Raps und Mais 2019. Kritisch sei es wegen Trockenheit bei Viehfutter von Weiden. Das werde zu weiterem Rückgang bei Nutztieren führen. Im Agarsektor im Nordosten sind rund 20 000 Menschen tätig.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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