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Rathaus-Evakuierung: Absender unklar, Substanz ungefährlich

Greifswald  

Rathaus-Evakuierung: Absender unklar, Substanz ungefährlich

23.07.2019, 13:12 Uhr | dpa

Rathaus-Evakuierung: Absender unklar, Substanz ungefährlich. Ein Blaulicht der Polizei

Ein Blaulicht der Polizei. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild (Quelle: dpa)

Die ominöse Briefsendung, die am Dienstag eine Evakuierung des Rathauses am Markt in Greifswald zur Folge hatte, war ungefährlich. Die Untersuchung habe ergeben, dass die Substanz in der Postsendung "unauffällig" war, teilten die Stadt und der Landkreis am Mittwoch mit. Unklar sei aber weiter, was genau dort drin und wer der Übermittler des Briefes war. Die verdächtige Postsendung war am Dienstag gegen Mittag im Rechtsamt im Rathaus angekommen. Sie war angeschaut, aber nicht geöffnet worden.

Das Rathaus war vorsorglich für etwa zwei Stunden geräumt worden. Eine Mitarbeiterin hatte angegeben, dass sie etwas pulverartiges als Inhalt ertastet hatte. Der Brief war dann verschlossen zum Robert-Koch-Institut nach Berlin gebracht und dort analysiert worden. Was genau im Brief war, wurde nicht mitgeteilt. Die Polizei hatte die Situation als "keine akute Gefahrenlage" eingeschätzt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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