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Hessisches Hitzewarnsystem

Offenbach am Main  

Hessisches Hitzewarnsystem

25.07.2019, 12:42 Uhr | dpa

Hessisches Hitzewarnsystem. Trinkverhalten

Eine alte Frau trinkt aus einem Glas Wasser. Foto: Jana Bauch/Archiv (Quelle: dpa)

Das 2004 eingeführte Hessische Hitzewarnsystem soll vor allem alte und behinderte Menschen vor Schäden durch große Hitze schützen. Nach Angaben des Sozialministeriums in Wiesbaden besteht es aus zwei Stufen: Stufe 1 warnt vor einer "starken Wärmebelastung" und wird bei einer gefühlten Temperatur von über 32 Grad erreicht. Eine "extreme Wärmebelastung" (Warnstufe 2) liegt vor, wenn die gefühlte Temperatur 38 Grad übersteigt oder die Warnstufe 1 an vier aufeinander folgenden Tagen ausgerufen wird.

Die Warnungen werden vom Deutschen Wetterdienst (DWD) täglich für sämtliche Landkreise ausgegeben. In ihnen wird auf die zu erwartende oder bestehende Wärmebelastung hingewiesen. Außerdem gibt der DWD die Zahl der Tage an, seit wann die Warnung bereits besteht. Seit 2017 findet sich der Hinweis "Die Hitze wird alte und pflegebedürftige Menschen extrem belasten", sobald die gefühlte Temperatur 36 Grad übersteigt. Die amtlichen Warnungen werden als E-Mail verschickt und sind per Internet oder App öffentlich abrufbar.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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