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1:1 gegen Regensburg: Hannovers Fehlstart in die neue Saison

Zuzenhausen  

1:1 gegen Regensburg: Hannovers Fehlstart in die neue Saison

03.08.2019, 17:44 Uhr | dpa

1:1 gegen Regensburg: Hannovers Fehlstart in die neue Saison. Florent Muslija gegen Marco Grüttner

Hannovers Florent Muslija (l.) und Regensburgs Marco Grüttner kämpfen um den Ball. Foto: Peter Steffen (Quelle: dpa)

Der Fehlstart in die neue Zweitliga-Saison ist perfekt. Eine Woche nach dem 1:2 in Stuttgart kam Hannover 96 am Samstag auch bei seiner Heimpremiere gegen Jahn Regensburg nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Hendrik Weydandt brachte den klar überlegenen Bundesliga-Absteiger zwar in der 66. Minute verdient in Führung. Doch dem eingewechselten Andreas Albers gelang elf Minuten vor Schluss noch der überraschende Ausgleich für Regensburg (79.).

"Nach den beiden ersten Spielen ist ein Punkt natürlich zu wenig", sagte Hannovers Torwart Ron-Robert Zieler. "Es sieht gar nicht so schlecht aus, was wir spielen. Der letzte Punch fehlt uns aber noch."

28 500 Zuschauer sahen ein bizarres Spiel. Die Statistik wies am Ende 21:9 Torschüsse und zeitweise 70 Prozent Ballbesitz für die 96er aus. Trotzdem hatten sie auch Glück, weil Regensburg in der Nachspielzeit noch die Latte traf und Zieler in der 41. Minute einen Elfmeter von Marco Grüttner hielt. Der Schiedsrichter hatte das vorangegangene Foul von Felipe an Benedikt Saller nicht gesehen und ließ zunächst weiterspielen, schaute sich die Szene zwei Minuten später aber noch einmal auf dem Bildschirm am Spielfeldrand an.

Auf der Gegenseite vergab 96-Stürmer Marvin Ducksch eine mindestens genauso große Chance, als er im Strafraum am leeren Tor vorbeischoss (59.). Hannover hatte in diesem Spiel deutlich mehr Möglichkeiten. Vor allem in der Anfangsphase und über weite Strecken der zweiten Halbzeit dominierten die Niedersachsen ihren Gegner klar. Das 1:1 fiel wie aus dem Nichts. Torwart Zieler ließ dabei den Ball abprallen, wurde aber auch von einem Regensburger Stürmer irritiert.

"Das Ergebnis ist total schade, weil ich der Mannschaft keinen großen Vorwurf machen kann", sagte Trainer Mirko Slomka. "Wir haben vieles von dem umgesetzt, was wir nach dem Spiel in Stuttgart verändern wollten. Wir haben richtig Gas gegeben. Aber die Dominanz müssen wir auch ummünzen in Torraumszenen und Tore."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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