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Unwetter sorgt für viele Einsätze

Koblenz  

Unwetter sorgt für viele Einsätze

06.08.2019, 22:22 Uhr | dpa

Unwetter sorgt für viele Einsätze. Unwetter

Feuerwehrleute stehen neben einem umgestürzten Baum. Foto: Kohls/SDMG (Quelle: dpa)

Geflutete Keller, umgestürzte Bäume, Dutzende Blechschäden: Heftige Sommergewitter haben stundenlang die Rettungskräfte in Rheinland-Pfalz und im Saarland beschäftigt. Regen, Blitz und Donner trafen am Dienstagabend und in der Nacht zu Mittwoch unter anderem Pfalz, Eifel und den Raum Koblenz. Die Rettungskräfte waren stundenlang auf den Beinen, pumpten Wasser aus gefluteten Kellern und räumten umgestürzte Bäume zur Seite.

Allein in Ludwigshafen gingen in kurzer Zeit mehr als 100 Notrufe bei der Feuerwehr ein, wie die Behörden mitteilten. Die schweren Regenfälle führten in der Nähe von Koblenz zu mindestens zwei Unfällen auf der Autobahn. Es gab eine Schwerverletzte, wie die Polizei berichtete. Die Unfälle geschahen auf der A48. Bei Weitersburg überschlug sich ein Auto mehrfach, eine Frau wurde schwer verletzt. Am Autobahnkreuz Koblenz raste ein Auto bei Starkregen in die Mittelleitplanke. Der Fahrer kam verletzt in ein Krankenhaus.

Nach starkem Regen verschmutzten Geröll und Sand die B271 bei Herxheim. Ein Richtung Grünstadt fahrendes Auto kam dadurch ins Schleudern und stieß frontal gegen einen entgegenkommenden Wagen. Der Polizei Neustadt/Weinstraße zufolge wurde einer der Fahrer leicht verletzt. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 12 000 Euro. Der Polizei Pirmasens zufolge mussten die Rettungskräfte zwischen Nieder- und Obersimten mehrere Bäume beseitigen, die wegen eines Unnwetters ugestürzt waren. Die L484 musste voll gesperrt werden.

Wegen starken Seitenwindes kippte auf der Autobahn 63 bei Winnweiler (Donnersbergkreis) ein Lastwagen um. Das Fahrzeug eines 36 Jahre alten Mannes habe gerade eine Brücke überquert, als eine Böe das Auto erfasste, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht. Die A63 Richtung Kaiserslautern war gesperrt.

Für diesen Donnerstag sagte der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein eher heiteres Wetter voraus. Allerdings könne es am Freitag erneut zu teils kräftigen Schauer und Gewittern mit Starkregen kommen, hieß es.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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