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Politiker radeln in Großregion für krebskranke Kinder

Gießen  

Politiker radeln in Großregion für krebskranke Kinder

09.08.2019, 13:44 Uhr | dpa

Politiker radeln in Großregion für krebskranke Kinder. Fahrräder stehen nebeneinander

Fahrräder sind an einem Fahrrad-Stellplatz nebeneinander abgestellt. Foto: Patrick Seeger/Archiv (Quelle: dpa)

Eine Benefiz-Radtour für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder geht ab Sonntag (11. August) in Trier an den Start. Die mehrtägige "Vor-Tour der Hoffnung" umfasst insgesamt 295 Kilometer und führt unter anderem über Luxemburg und Frankreich bis ins Saarland. Mehrere Politiker haben sich angekündigt, für den guten Zweck in die Pedale zu treten: Dazu gehöre die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner, die am Dienstag (13. August) dabei sei, teilte der CDU Landesverband am Freitag in Mainz mit. Auch zahlreiche Sportler und Ärzte hätten sich zur Tour angemeldet.

Der CDU-Landesvize Christian Baldauf steige am Sonntag und Montag aufs Rad. Er freue sich bei rund 130 Teilnehmern und Helfern im "Dienst der guten Sache" dabei zu sein, sagte er. Weitere prominente Unterstützer der "Vor-Tour" sind laut Organisatoren die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und der saarländische Regierungschef Tobias Hans (CDU). Klöckner hat laut Partei noch einen Scheck von ihrer Hochzeit mit Ralph Grieser dabei, bei der sie Gäste um Spenden statt Geschenke gebeten hatte.

Die "Tour der Hoffnung", die am nächsten Mittwoch (14. August) im hessischen Gießen startet, gibt es seit 1983. Später entstand als regionaler Ableger die "Vor-Tour". Ziel ist es, Spenden für an Krebs erkrankte Kinder und deren Familien einzuwerben. Im vergangenen Jahr hätten die Radfahrer der "Vor-Tour" mehr als 612 000 Euro gesammelt, hieß es. Bei der "Tour" kamen 2,25 Millionen Euro zusammen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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