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Stahlkonzern Salzgitter rutscht in die roten Zahlen

Salzgitter  

Stahlkonzern Salzgitter rutscht in die roten Zahlen

12.08.2019, 08:30 Uhr | dpa

Der Stahlkonzern Salzgitter hat im zweiten Quartal die sich verschlechternden konjunkturellen Rahmenbedingungen zu spüren bekommen und musste deutliche Gewinneinbußen hinnehmen. Unter dem Strich rutschte das Unternehmen mit 0,3 Millionen Euro sogar leicht in die Verlustzone. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern noch einen Gewinn von gut 70 Millionen Euro geschrieben. Vor allem die Stahlgeschäfte verschlechterten sich deutlich, wie Salzgitter am Montag mitteilte. Die Unternehmen leiden derzeit unter einer schwächeren Nachfragen, Preisdruck sowie hohen Rohstoffkosten.

An seiner Ergebnisprognose hält Salzgitter fest und erwartet für 2019 weiter ein Vorsteuerergebnis von 125 Millionen bis 175 Millionen Euro. Nach dem ersten Halbjahr stehen hier 145,3 Millionen Euro zu Buche, was deutlich weniger ist als die im Vorjahr erzielten 198,6 Millionen Euro. Beim Umsatz zeigte sich Salzgitter hingegen etwas pessimistischer und erwartet einen gegenüber dem Vorjahr leicht niedrigeren Umsatz oberhalb von 9 Milliarden Euro. Bislang hatte Salzgitter einen geringfügig höheren Umsatz oberhalb von 9,5 Milliarden Euro angestrebt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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