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Pyrotechnik: Mainz will Stadionverbote aussprechen

Kaiserslautern  

Pyrotechnik: Mainz will Stadionverbote aussprechen

12.08.2019, 19:55 Uhr | dpa

Pyrotechnik: Mainz will Stadionverbote aussprechen. Pyrotechnik

Einsatz von Pyrotechnik in Kaiserslautern. Foto: Uwe Anspach/Archivbild (Quelle: dpa)

Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 hat nach dem Abbrennen von Pyrotechnik während des verlorenen Pokal-Derbys beim 1. FC Kaiserslautern Konsequenzen angekündigt. Sollten die Täter ermittelt werden, drohen ihnen den Angaben vom Montag zufolge Haus- und Stadionverbote, Vereinsausschlussverfahren und Regressforderungen.

"Wir sind erschüttert über die für alle sichtbaren unkontrollierbaren Konsequenzen des Einsatzes von Pyrotechnik", sagte der Mainzer Vorstandsvorsitzende Stefan Hofmann nach der 0:2-Niederlage am Samstag. "Das Verhalten einiger Besucher des Spiels hat die Grenze des Tolerierbaren bei weitem überschritten."

Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern wegen Abbrennens von Pyrotechnik sowie der Vermummung von zehn Personen Ermittlungen eingeleitet. Geprüft werde zudem, ob die Verletzungen von vier Zuschauern in Zusammenhang mit den Auswirkungen der Pyrotechnik ständen, hieß es in einer Mitteilung des 1. FC Kaiserslautern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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