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Jugendämter schalten in 1719 Fällen Familiengerichte ein

Kamenz  

Jugendämter schalten in 1719 Fällen Familiengerichte ein

13.08.2019, 10:35 Uhr | dpa

Jugendämter schalten in 1719 Fällen Familiengerichte ein. Jugendamt

Der Schriftzug "Jugendamt" ist auf einem Schild zu lesen. Foto: Arno Burgi/Archivbild (Quelle: dpa)

Weil sie das Kindeswohl gefährdet sahen, haben sich Sachsens Jugendämter im Vorjahr in 1719 Fällen an Familiengerichte gewandt. Für 600 Minderjährige wurde den Eltern in der Folge die Sorge vollständig entzogen, in 424 Fällen teilweise auf das Jugendamt oder einen Dritten übertragen, wie das Statistische Landesamt Sachsen am Dienstag mitteilte.

Demnach waren die Sorgeberechtigten häufig nicht in der Lage, ihr Kind zu schützen. Für 431 Kinder in Sachsen haben Familiengerichte entschieden, dass Hilfen in Anspruch genommen werden sollen. 205 Erziehungsberechtigte oder Dritte wurden angehalten, dafür zu sorgen, dass die Heranwachsenden etwa in die Schule gehen. Anderen wurde verboten, Kontakt mit dem Kind aufzunehmen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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