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Ministerpräsidentin trifft Naturschützer: Moorschutz zentral

Schwerin  

Ministerpräsidentin trifft Naturschützer: Moorschutz zentral

15.08.2019, 17:12 Uhr | dpa

Ministerpräsidentin trifft Naturschützer: Moorschutz zentral. Ministerpräsidentin Schwesig

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Foto: Jens Büttner/Archivbild (Quelle: dpa)

Dem Moorschutz kommt beim Klimaschutz in Mecklenburg-Vorpommern eine zentrale Rolle zu. Das haben Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) Vertreter von Umweltverbänden bei einem Treffen am Donnerstag in der Schweriner Staatskanzlei festgestellt.

Entwässerte Moore seien die größte Quelle klimaschädlicher Gase in Mecklenburg-Vorpommern, erklärte Schwesig nach dem Treffen mit Vertretern von BUND, Nabu und WWF. "Mit den Moorschutzaktien hat die Landesregierung einen Weg gefunden, dass sich alle am Moorschutz beteiligen können." Mit dem damit eingenommenen Geld werden trockengelegte Moore vernässt, damit sie wieder CO2 speichern können.

Jochen Lamp vom WWF betonte, es sei notwendig, die bisher als Grünland genutzten Moore in einer großen Initiative gemeinsam mit Landwirten vor dem Austrocknen zu schützen. "Hierbei ist ein Paradigmenwechsel richtig, um wieder mehr Wasser in der Landschaft zu halten", sagte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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