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Sachsen-CDU mit viel Bundesprominenz im Wahlkampfendspurt

Dresden  

Sachsen-CDU mit viel Bundesprominenz im Wahlkampfendspurt

17.08.2019, 11:05 Uhr | dpa

Sachsen-CDU mit viel Bundesprominenz im Wahlkampfendspurt. Wahlplakat der CDU Sachsen

Ein Plakatkleber leimt ein Wahlplakat mit Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen, ein. Foto: Sebastian Kahnert (Quelle: dpa)

Sachsens CDU setzt zum Finale des Wahlkampfes vermehrt auf bundespolitische Prominenz. Wie die Partei auf Anfrage mitteilte, nehmen am 25. August in Dresden im Vorfeld der CDU/CSU-Präsidiumsklausur unter anderem Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundestagsfraktionschef Ralph Brinkhaus an einer Diskussion zum Strukturwandel in den Braunkohlegebieten teil. Auch die CDU-Ministerpräsidenten Armin Laschet (Nordrhein-Westfalen) und Volker Bouffier (Hessen) werden dabei sein.

Mit Friedrich Merz startet die Union am 29. August in Görlitz in den 72-Stunden-Wahlkampfendspurt. Am Tag darauf ist ein Treffen mit Kramp-Karrenbauer, Generalsekretär Paul Ziemiak und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Leipzig geplant. Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Bundesagrarministerin Julia Klöckner und Bayerns Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) kommen. Gleiches gilt für den ehemaligen sächsischen Regierungschef Kurt Biedenkopf (89).

In Sachsen wird am 1. September ein neuer Landtag gewählt. "Die Kandidaten und Mitglieder der Sächsischen Union haben in den vergangenen Wochen eine Vielzahl an Veranstaltungen, Bürgergesprächen und Infoständen durchgeführt. Die Stimmung der Sachsen ist positiv. Die Leistung der Staatsregierung wird anerkannt", erklärte der sächsische CDU-Generalsekretär Alexander Dierks.

Es gelte denjenigen energisch entgegenzutreten, die die Wahl zu einer Protestwahl machen wollen, so Dierks. "Eine Protestwahl führt zu unklaren Regierungsverhältnissen und fügt unserem Land großen Schaden zu".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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