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Polizei: Über 20 Verletzte nach Unwetter im Kreis Offenbach

Offenbach am Main  

Polizei: Über 20 Verletzte nach Unwetter im Kreis Offenbach

19.08.2019, 13:15 Uhr | dpa

Polizei: Über 20 Verletzte nach Unwetter im Kreis Offenbach. Unwetter in Hessen

Umgestürzte Bäume liegen auf der Prinzessin-Margaret-Allee im Westen der Stadt. Foto: Frank Rumpenhorst (Quelle: dpa)

Bei dem schweren Unwetter in Südhessen sind am Sonntag im Kreis Offenbach insgesamt 21 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Unter ihnen war nach Angaben eines Polizeisprechers auch ein Kind. Die meisten seien durch umstürzende Bäume oder herumfliegende Gegenstände verletzt worden. Das komplette Ausmaß der Schäden werde sich erst in den kommenden Tagen beziffern lassen, teilte die Polizei am Montagmittag zur Schadenshöhe mit. Das Unwetter hatte Bäume und Strommasten abgeknickt, Dächer teilweise oder komplett abgedeckt. Auch Keller standen unter Wasser. Zeitweise kam es zu Strom- und Telefonausfällen.

Während einige der wegen umgestürzter Bäume und anderer Hindernisse gesperrten Straßen am Sonntagabend oder Montagvormittag wieder freigegeben worden waren, war nach Polizeiangaben die Bundesstraße 468 zwischen Dreieich-Offenthal und Langen noch immer gesperrt, ebenso die Bundesstraße zwischen Langen und Mörfelden. Die Autobahn 5 könne nicht über Langen erreicht werden, berichtete die Polizei. Diese Sperrungen seien voraussichtlich bis Dienstag erforderlich. Noch mindestens zwei bis drei Tage bleibe die Landesstraße 3416 zwischen Tannmühlkreisel und Hainburg gesperrt. Voraussichtlich bis Montagabend sei in Rödermark die Ortsdurchfahrt in Waldacker gesperrt.

Das Unwetter mit Starkregen und kräftigem Wind war am Sonntagabend über den Landkreis Offenbach gezogen. Am stärksten betroffen waren in einem etwa drei bis vier Kilometer breiten Streifen Langen, Egelsbach, Dreieich, Dietzenbach, Rödermark, Rodgau und Seligenstadt. Zwischen 18.00 Uhr und 20.30 Uhr gingen allein bei der Leitstelle der Polizei in Offenbach mehr als 280 Einsatz- und annähernd 50 Alarmmeldungen ein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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