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Bürgermeister von Grafenwöhr glaubt nicht an Truppenabzug

Grafenwöhr  

Bürgermeister von Grafenwöhr glaubt nicht an Truppenabzug

22.08.2019, 08:45 Uhr | dpa

Der Bürgermeister von Grafenwöhr, Edgar Knobloch (CSU), geht nicht davon aus, dass US-Präsident Donald Trump seine Drohung wahrmacht, die US-Truppen aus Deutschland teilweise abzuziehen. Solche Aussagen gebe es immer wieder. "Das glaubt hier keiner", sagte er. Dennoch sorgten solche Drohungen jedes Mal für eine gewisse Unruhe. Laut Knobloch gibt es aber keine Signale, die auf einen tatsächlichen Abzug hindeuteten. Im Gegenteil: Der Standort sei in den vergangenen Jahren gewachsen, zurzeit würden eine Schule und eine Wartungshalle gebaut.

In der oberpfälzischen 6500-Einwohner-Stadt im Landkreis Neustand an der Waldnaab sowie am Standort Vilseck seien mehr als 10 000 Soldaten stationiert. Für die Region sei das ein enormer Wirtschaftsfaktor. So seien etwa 3000 Einheimische bei der US-Army und deren Vertragspartnern beschäftigt. Grafenwöhr ist einer der größten US-Truppen-Standorte in Europa.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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