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Grenzüberschreitender Schlag gegen Diebesbande

Flensburg  

Grenzüberschreitender Schlag gegen Diebesbande

22.08.2019, 13:26 Uhr | dpa

Grenzüberschreitender Schlag gegen Diebesbande. Blaulicht

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: F. Gentsch/Archiv (Quelle: dpa)

Ermittlern der schleswig-holsteinischen und dänischen Polizei ist ein Schlag gegen eine Diebesbande gelungen, die beiderseits der Grenze Fahrzeuge gestohlen haben soll. Auf deutscher Seite wurden vergangene Woche zwei 24 und 52 Jahre alte Männer festgenommen, wie die Polizei in Flensburg am Donnerstag mitteilte. Gegen sie wurde Haftbefehl erlassen. Sie sollen den Angaben zufolge von Anfang Februar bis Anfang März mit Hilfe weiterer Personen unter anderem Wohnmobile, Kleinlaster, hochwertige Autos und Fahrräder in Deutschland und in Dänemark unterschlagen oder entwendet haben. Diese sollen sie entweder behalten oder gewinnbringend veräußert haben. Die Ermittlungen gegen die beiden Männer und weitere Tatverdächtige dauern an.

Die Beamten beiderseits der Grenze haben seit Ende März nach eigenen Angaben intensiv gegen die Diebesbande ermittelt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg gab es in der vergangenen Woche mehrere Durchsuchungen in Flensburg und im Kreis Schleswig-Flensburg. Dabei wurden in einer Halle im Kreis Schleswig-Flensburg unter anderem ein entwendetes Wohnmobil aus Flensburg, einen Kleinlaster aus Dänemark und weitere Fahrzeuge sowie hochwertiges Werkzeug und Ersatzteile sichergestellt.

In Dänemark wurden bei einer Durchsuchung in einer Halle in Grenznähe durch die Beamten der Syd- og Sønderjyllands Politi drei Autos mit einem Gesamtwert von rund 250 000 Euro sichergestellt. Es bestehe der Verdacht, dass diese Fahrzeuge durch bandenmäßigen Betrug im Juli in Flensburg und Kiel erlangt wurden. In diesem Zusammenhang wurde ein 29-jähriger Mann festgenommen. Auch die Ermittlungen der dänischen Polizei dauern an.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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