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Anklage gegen mutmaßlichen IS-Propagandisten erhoben

Dresden  

Anklage gegen mutmaßlichen IS-Propagandisten erhoben

22.08.2019, 15:37 Uhr | dpa

Anklage gegen mutmaßlichen IS-Propagandisten erhoben. Justitia-Statue

Die Statue der Justitia. Foto: Arne Dedert/Archivbild (Quelle: dpa)

Gegen einen mutmaßlichen IS-Propagandisten hat die Generalstaatsanwaltschaft Dresden Anklage erhoben. Wie die Behörde am Donnerstag mitteilte, sei dies bereits Anfang August geschehen. Dem 23-Jährigen wird vorgeworfen, von seiner Wohnung im sächsischen Plauen aus Mitglieder und Unterstützer für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeworben zu haben. Außerdem soll der Syrer mehrfach Gewaltdarstellungen veröffentlicht und eine Schrift versandt haben, die als Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verwendet werden könnte.

Der Mann soll 2015 nach Deutschland eingereist sein. Im Juli 2018 wurde er festgenommen, seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Das Ermittlungsverfahren hatte zunächst der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe geführt. Anfang August 2018 übernahm die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden den Fall.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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