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60-Jähriger erschießt Mann im Streit - Angeklagter gesteht

Potsdam  

60-Jähriger erschießt Mann im Streit - Angeklagter gesteht

23.08.2019, 16:41 Uhr | dpa

60-Jähriger erschießt Mann im Streit - Angeklagter gesteht. Landgericht Potsdam

Ein Gerichtssaal im Landgericht Potsdam. Foto: Julian Stähle/Archivbild (Quelle: dpa)

Ein 60-Jähriger hat vor dem Landgericht Potsdam gestanden, seinen Nachbarn wegen eines Streits um seinen Hund mit der Schrotflinte erschossen zu haben. Im Prozess am Freitag gab der Mann an, er sei wegen eines früheren Erlebnisses traumatisiert, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Dabei sei er von Maskierten zusammengeschlagen worden. Der Streit mit dem Opfer habe ihn an dieses Erlebnis erinnert. Der 60-Jährige ist wegen Mordes angeklagt.

Der Mann soll seinen Nachbarn im Februar in Bauch und Kopf geschossen haben, weil ihn dieser darauf hinwies, dass seine Hunde in der Hofanlage verboten seien.

Es war der zweite Verhandlungstag. Insgesamt sind zehn Tage für den Mordprozess festgesetzt. Trotz der Einlassung des Mannes will das Gericht alle Zeugen hören, wie das Gericht mitteilte. Am 4. September (9.00 Uhr) ist der nächste Verhandlungstag.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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