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Hundebesitzer beißt Mann in den Arm

Eisenhüttenstadt  

Hundebesitzer beißt Mann in den Arm

26.08.2019, 05:04 Uhr | dpa

Hundebesitzer beißt Mann in den Arm. Blaulicht

Das Blaulicht auf einem Streifenwagen leuchtet. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild (Quelle: dpa)

Ein 39-Jähriger soll bei einem Spaziergang mit seinem Hund in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) einem anderen Hundebesitzer mehrmals in den Arm gebissen haben. Das teilte die Polizeidirektion Ost am Sonntag mit. Der nicht angeleinte Hund des 39-Jährigen wollte nach Angaben der Polizei den Vierbeiner des 31 Jahre alten Mannes beißen. Dem 31-Jährigen gelang es jedoch am Samstag, das Tier von seinem Bissversuch abzuhalten. Zwischen den beiden Männern begann ein handfester Streit. Dabei soll der ältere der beiden Männer den jüngeren zunächst mit der Faust und einem kettenähnlichen Gegenstand auf den Kopf geschlagen und ihn dann mehrmals in den Arm gebissen haben. Erst als Zeugen eingriffen, ließen die beiden voneinander ab.

Ebenso kam es in Rheinsberg (Ostprignitz-Ruppin) zu einem Streit zwischen zwei Hundebesitzern, bei dem der jüngere der beiden mit Reizgas besprüht wurde. Ein 55-Jähriger machte mit seiner Frau und den beiden Hunden, einem Bernhardiner und einem Labrador, einen Spaziergang. Die beiden Vierbeiner waren nicht angeleint. Als sie das Grundstück eines 68 Jahre alten Hundebesitzers passierten, rannten die beiden Tiere auf die kleineren Hunde des Grundstückbesitzers zu.

Als sie sich bedrohlich näherten, besprühte der 68-Jährige die herannahenden Tiere mit Reizgas, wie die Polizei mitteilte. Der 55-Jährige sei seinen Hunden zur Hilfe geeilt und ebenfalls mit dem Spray besprüht worden. Dabei habe er Reizungen in den Augen erlitten. Alarmierte Polizisten konnten den Streit zwischen den Herrchen schlichten. Das Reizgas wurde sichergestellt und eine Anzeige gefertigt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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