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Tschechen sollen sächsische Kliniken nutzen können

Rumburk  

Tschechen sollen sächsische Kliniken nutzen können

28.08.2019, 12:38 Uhr | dpa

Tschechen sollen sächsische Kliniken nutzen können. Notaufnahme

Ein Krankenpfleger tritt durch eine Glastür mit der Aufschrift "Notaufnahme". Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archivbild (Quelle: dpa)

Patienten aus Tschechien sollen sich künftig auch in grenznahen sächsischen Krankenhäusern behandeln lassen können. Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) und ihr tschechischer Amtskollege Adam Vojtech unterzeichneten am Mittwoch eine entsprechende Vereinbarung. Die Kosten für die Behandlung in Deutschland sollen von den tschechischen Krankenkassen getragen werden.

Die Vereinbarung zielt auf rund 55 000 Patienten aus dem Schluckenauer Zipfel. Deren medizinische Versorgung stehe in Frage, weil das Krankenhaus in Rumburk geschlossen werden könnte. Die Patienten sollen sich an die Klinik in Sebnitz werden können. Eine Kommission muss noch ein Konzept zur praktischen Umsetzung der Vereinbarung erarbeiten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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