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Abschiebung von Afghanen und Nigerianer: Darunter Straftäter

Ingolstadt  

Abschiebung von Afghanen und Nigerianer: Darunter Straftäter

29.08.2019, 17:04 Uhr | dpa

Aus Bayern wurden in den vergangenen Tagen 31 abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan und Nigeria abgeschoben. 23 von ihnen hatten vorher Straftaten begangen, wie das Landesamt für Asyl und Rückführungen (LfAR) am Donnerstag in Manching bei Ingolstadt mitteilte. Demnach waren unter den Abgeschobenen fünf besonders gewalttätige Asylbewerber. Das LfAR betonte, dass der Fokus bei den Abschiebungen auf der Rückführung von Straftätern liege.

Zwei Afghanen und zwei Nigerianer waren den Angaben zufolge unter anderem wegen Totschlags, gefährlicher Körperverletzung, Raubes sowie sexueller Nötigung aufgefallen. Ein weiterer Nigerianer habe im Ankerzentrum Donauwörth zahlreiche Autos beschädigt.

Darüber hinaus seien in den beiden Sammelabschiebungsfliegern neun weitere Afghanen und neun weitere Nigerianer gewesen, die während ihres Aufenthaltes in Bayern mit verschiedensten Delikten der Polizei teils mehrfach aufgefallen waren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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