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Medizintechnik: HumanOptics geht an chinesischen Investor

Erlangen  

Medizintechnik: HumanOptics geht an chinesischen Investor

30.08.2019, 20:09 Uhr | dpa

Das Erlanger Medizintechnik-Unternehmen HumanOptics wird an einen chinesischen Investor verkauft. Der Vorstand des Herstellers von Implantaten für die Augenchirurgie sei vom bisherigen Schweizer Mehrheitsaktionär Medipart informiert worden, dass die Chinesen den Aktienanteil in Höhe von 73,4 Prozent übernehmen, teilte das Unternehmen am Freitagabend mit. Angaben zum Kaufpreis machten die Erlanger nicht. Die Kartellbehörden müssen dem Geschäft noch zustimmen. Der Name des Investors wurde zunächst nicht genannt.

China ist für das 1999 gegründete Unternehmen, das in Erlangen sowie in Sankt Augustin bei Bonn etwa 130 Mitarbeiter beschäftigt, sehr wichtig. Der dortige Markt habe "maßgeblich zum Wachstum unser internationalen Aktivitäten" beigetragen, kommentierte das Unternehmen in seinem im April veröffentlichten Halbjahresbericht. Demnach konnte HumanOptics den Umsatz in dem Zeitraum um 2,3 Prozent auf 5,381 Millionen Euro steigern. Unterm Strich machte das Unternehmen allerdings einen Verlust von 854 000 Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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