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Ludwig verliert Finale: Poniwaz-Brüder überraschen

Timmendorfer Strand  

Ludwig verliert Finale: Poniwaz-Brüder überraschen

31.08.2019, 19:24 Uhr | dpa

Ludwig verliert Finale: Poniwaz-Brüder überraschen. Laura Ludwig in Aktion

Laura Ludwig in Aktion. Foto: Pavel Golovkin/Archivbild (Quelle: dpa)

Timmendorfer Strand (dpa) – Deutschlands Beach-Queen Laura Ludwig hat es nicht geschafft, ihren achten Titel als deutsche Meisterin zu erringen und damit ihren Rekord auszubauen. Einen Tag, nachdem die Olympiasiegerin zum zehnten Mal als "Beachvolleyballerin des Jahres" ausgezeichnet worden war, verlor sie mit ihrer neuen Partnerin Margareta Kozuch auf dem mit 6300 Zuschauern prall gefüllten Center Court von Timmendorfer Strand das Finale gegen Karla Borger und Julia Sude mit 1:2 (13:21, 26:24, 12:15).

Dabei sahen die an Nummer eins gesetzten Borger/Sude lange wie souveräne Sieger aus, vergaben im zweiten Satz zwei Matchbälle, lagen im dritten Durchgang scheinbar aussichtslos mit 5:9 hinten, um dann für eine erneute Wende zu sorgen. "Ich bin fertig mit den Nerven", sagte Julia Sude. Die Blockspielerin hatte lobende Worte für die unterlegenen Rivalinnen parat: "Die beiden haben richtig aufgedreht, nachdem wir sie im ersten Satz gut im Griff hatten." Einen Tag vor ihrem 32. Geburtstag erkämpfte Sude mit ihrer Partnerin ein Preisgeld von 10 000 Euro.

Bei den Männern sorgten die Zwillinge Bennet und David Poniwaz mit dem 2:1 (21:14, 19:21, 15:9) gewonnenen Finale gegen Jonathan Erdmann und Sven Winter für eine riesige Überraschung. Die Brüder, die Beachvolleyball nebenberuflich betreiben und nur auf der deutschen Tour auftreten, ließen sämtliche vom Deutschen Volleyball-Verband geförderten Nationalteams hinter sich. Die Vize-Weltmeister Julius Thole/Clemens Wickler beendeten die Meisterschaften auf Rang fünf, da sie zur Neuansetzung des Viertelfinals gegen das Duo Bergmann/Harms, das am Abend zuvor wegen Dunkelheit abgebrochen worden war, nicht mehr antraten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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