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Königin Silvia von Schweden besucht die Mainau

Konstanz  

Königin Silvia von Schweden besucht die Mainau

03.09.2019, 02:44 Uhr | dpa

Königin Silvia von Schweden besucht die Mainau. Königin Silvia von Schweden

Königin Silvia von Schweden lächelt. Foto: Hendrik Schmidt/Archivbild (Quelle: dpa)

Königin Silvia von Schweden ist heute zu Besuch am Bodensee. Anlass ist das 25-jährige Bestehen der Stiftung "Mentor International". Die Königin hatte die Organisation zur Förderung von Kindern und Jugendlichen 1994 mit der Weltgesundheitsorganisation WHO gegründet. Die Stiftung ist weltweit tätig und hat ihren Sitz auf der Insel Mainau.

Silvia von Schweden (75) will zunächst (ab etwa 14.00 Uhr) eine Konstanzer Schule besuchen. Dort veranstaltet die Mentor-Stiftung einen sogenannten Jugendgipfel, an dem etwa 100 Lehrer, Eltern und Schüler teilnehmen sollen. Geplant sind Vorträge und Workshops unter anderem mit dem Schauspieler und gebürtigen Konstanzer Oliver Wnuk.

Danach fährt die Königin mit Bettina Gräfin Bernadotte, Vorstandsvorsitzende der Mentor Stiftung Deutschland, auf die Mainau. Gegen 15.30 Uhr soll es für Besucher der Blumeninsel die Möglichkeit geben, Silvia von Schweden beim Gang über den Schlosshof zu sehen, wie eine Sprecherin der Insel Mainau mitteilte.

Zum abendlichen Jubiläumsfestakt werden unter anderen der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU) erwartet.

Die Blumeninsel Mainau gilt nicht nur als Touristenattraktion, sondern ist auch Wohnsitz der Familie Bernadotte. Der 2004 gestorbene Lennart Bernadotte hatte die Insel von seinem Vater, Prinz Wilhelm von Schweden, geerbt und zum öffentlich zugänglichen Pflanzenparadies gestalten lassen. Lennart Bernadotte war ein Cousin des schwedischen Königs und Ehemanns von Königin Silvia, Carl Gustaf.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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