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Prozess nach Tod durch Stichverletzung

Frankfurt (Oder)  

Prozess nach Tod durch Stichverletzung

05.09.2019, 02:32 Uhr | dpa

Prozess nach Tod durch Stichverletzung. Unabhängigkeit der Justiz - Justitia

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/Archivbild (Quelle: dpa)

Wegen Totschlags müssen sich zwei Männer ab heute vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) verantworten. Die 29 und 30 Jahre alten Männer sollen im Februar 2018 einen 21-jährigen Berliner nach einem Streit am S-Bahnhof Röntgental (Barnim) mit einem Messer so schwer verletzt haben, dass er daran starb. Ein Stich soll die rechte Beckenschlagader des Opfers durchtrennt haben, der Mann verblutete.

Zuvor hatte sich der schwerverletzte 21-Jährige auf der Suche nach Hilfe in einen Döner-Imbiss am S-Bahnhof Röntgental geschleppt. Die beiden mutmaßlichen Täter waren laut Polizei unmittelbar nach der Tat geflüchtet. Die Ermittler konnten sie erst zehn Monate später in Berlin festnehmen. Seitdem sitzen sie in Untersuchungshaft. Für das Strafverfahren vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) sind 14 Verhandlungstage vorgesehen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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