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Thriller von Arno Strobel sollen verfilmt werden

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Thriller von Arno Strobel sollen verfilmt werden

07.09.2019, 09:54 Uhr | dpa

Thriller von Arno Strobel sollen verfilmt werden. Arno Strobel

Schriftsteller Arno Strobel lächelt in die Kamera. Foto: Jens Kalaene/Archivbild (Quelle: dpa)

Thriller des Bestsellerautors Arno Strobel könnten demnächst auch im Fernsehen Fans in den Bann ziehen. Es seien "für einige Bücher Optionen" zur Verfilmung verkauft worden, sagte Strobel (57) in Tawern (Kreis Trier-Saarburg) der Deutschen Presse-Agentur. Bei vier Büchern sei es "mittlerweile schon sehr, sehr konkret geworden". Ein Drehbuch sei bereits geschrieben, an die die anderen "gehe man gerade dran. Es wird konkreter." Unter anderem gehe es um Film-Pläne für sein Werk "Der Sarg", in dem Frauen entführt und lebendig begraben werden.

Strobel, der 2004 seine Autoren-Karriere begann, hat bereits rund 20 Werke in Millionenauflage herausgebracht. Am 25. September kommt sein neuester Psychothriller "Offline" auf den Markt: Darin geht es um fünf junge Leute, die zur Entspannung einige Tage ohne Handy in den Bergen verbringen wollen. Als es dann zu Verbrechen kommt, können sie niemanden erreichen. Am 20. September kommt Strobel zu einer Vor-Premiere von "Offline" zum Krimifestival "Tatort Eifel" nach Stadtkyll. "So eine Vor-Premiere ist für mich Premiere", sagte er.

Der gebürtige Saarländer Strobel aus Saarlouis sagte, er habe in "Offline" ein aktuelles Thema aufgreifen wollen: Digital Detox (digitale Entgiftung). So sei es immer, wenn er einen neuen Thriller schreibe: Er überlege sich ein Thema - und das Ende des Buches. Dann fange er an zu schreiben: "Alles andere ergibt sich im Laufe der Geschichte. Das ist diese Eigendynamik, die die Geschichte automatisch allmählich aufnimmt."

Strobel hat viele Jahre als IT-Experte in einer Bank in Luxemburg gearbeitet. Seit 2014 ist er hauptberuflich Schriftsteller. Zu seinem Erfolg sagte er: "Da war eine ganz, ganz große Portion Glück dabei."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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