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Segelprofi Herrmann würde wieder mit Greta Thunberg segeln

Oldenburg  

Segelprofi Herrmann würde wieder mit Greta Thunberg segeln

07.09.2019, 16:41 Uhr | dpa

Segelprofi Herrmann würde wieder mit Greta Thunberg segeln. Boris Herrmann

Skipper Boris Herrmann steht auf dem Deck der Hochseejacht "Malizia". Foto: Jen Edney/Archivbild (Quelle: dpa)

Der aus Oldenburg stammende Segelprofi Boris Herrmann würde erneut mit der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg segeln. "Es war eine tolle Erfahrung", sagte Herrmann im Gespräch mit der "Nordwest-Zeitung" (Samstag) über die rund zweiwöchige Reise mit der 16-Jährigen. Er würde Greta auf jeden Fall noch einmal mitnehmen. Für Greta sei das Team extra sanft gesegelt und Stürmen ausgewichen. "Dadurch hatten wir einen ganz schönen Zickzackkurs." Die Jugendliche habe das Team positiv überrascht. "Das schaffen nicht viele Leute so. Einige Segler haben mit Seekrankheit und Angst zu kämpfen."

Die Zeit an Bord habe Greta genutzt, um Audiobücher zu hören. Zudem habe sie viel aufs Meer geschaut. Für das Vertrauen, das Greta dem Team geschenkt habe, sei er sehr dankbar. "Es war ein Abenteuer", sagte Herrmann der Zeitung. Dem Team habe die Reise viel gebracht. "Wir sind jetzt eines der bekanntesten Segelteams. Und es ist eine Reise, die assoziiert bleibt mit unserem Team." Zum Abschied habe er Greta gesagt: "Wir sind stolz auf dich und bleib, wie du bist."

Herrmann und der Profisegler Pierre Casiraghi waren Mitte August im südenglischen Plymouth mit der Hochsee-Segeljacht "Malizia" in See gestochen. Neben der weltweit bekannten Aktivistin waren Thunbergs Vater Svante und ein Filmemacher an Bord. Rund zwei Wochen später kam die "Malizia" in New York an. Greta reiste über den Atlantik, um an großen Klimademonstrationen sowie am UN-Klimagipfel in New York teilzunehmen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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