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Ende: "Schwur der Gerechten" bei Störtebeker-Festspielen

Ralswiek  

Ende: "Schwur der Gerechten" bei Störtebeker-Festspielen

07.09.2019, 21:33 Uhr | dpa

Die Störtebeker-Festspiele auf Rügen sind zu Ende. Bei der letzten Vorstellung am Samstag sahen noch einmal 7400 Zuschauer das Piratenduo Klaus Störtebeker und Goedeke Michels in dem Stück "Schwur der Gerechten". Insgesamt zählten die Festspiele in diesem Sommer rund 333 300 Besucher, wie Geschäftsführerin Anna-Theresa Hick sagte. Das waren rund 15 000 mehr als im Vorjahr. "Wir sind mehr als glücklich", sagte sie. Nur einmal habe ein starker Regenguss für die Unterbrechung einer Aufführung gesorgt. Zudem musste Regisseur Marco Bahr ab Ende August für den erkrankten Norbert Braun einspringen, den Darsteller des Festungskommandanten Albrecht von Pecatel.

In diesem Jahr gab es die 27. Auflage der Festspiele auf der Naturbühne Ralswiek mit Blick auf den Großen Jasmunder Bodden. Sie gehören zu den besucherstärksten Theater-Open-Airs in Deutschland.

Nach dem diesjährigen Stück über die Belagerung der Feste Stockholm im 14. Jahrhundert, die damals eine der letzten Bastionen Mecklenburgs in Schweden war, steht der Titel des Jahres 2020 schon fest. "Im Angesicht des Wolfes" heißt das neue Stück, für das die Veranstalter 150 Mitwirkende, 30 Pferde, wilde Reiter, vier Schiffe, Stunts und Spezialeffekte ankündigen. Die Premiere ist am 20. Mai 2020.

In Greifswald endete am Samstag die Opernale mit der "Schreiadler-Oper" des Komponisten Benjamin Saupe und der Regisseurin Henriette Sehmsdorf. Nach der Uraufführung im Vogelpark Marlow war das Singstück an zwölf weiteren, überwiegend kleinen und absichtlich nicht touristischen Orten Vorpommerns zu sehen. Insgesamt kamen mehr als 1200 Zuschauer.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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