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Paderborns Antwi-Adjei: Von der Oberliga in die Bundesliga

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Paderborns Antwi-Adjei: Von der Oberliga in die Bundesliga

10.09.2019, 06:42 Uhr | dpa

Paderborns Antwi-Adjei: Von der Oberliga in die Bundesliga. Paderborn-Profi Antwi-Adjej

Antwi-Adjej. Foto: Friso Gentsch (Quelle: dpa)

Vor gut drei Jahren kickte er noch bei der TSG Sprockhövel in der fünften Liga, nun ist Christopher Antwi-Adjei Stammspieler beim SC Paderborn in der Bundesliga. Der 25 Jahre alte Profi mit afrikanischen Wurzeln hat eine Blitz-Karriere hingelegt.

Seit der Oberliga-Saison 2015/2016 mit dem kleinen Verein im südlichen Ruhrgebiet ist Antwi-Adjei jedes Jahr eine Liga höher geklettert. "Kaum einer hätte erwartet, dass ich mal Bundesliga-Profi werde", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Aber es war immer mein Kindheitstraum. Jetzt habe ich es geschafft."

Nach dem Aufstieg mit der TSG und einer Saison in der Regionalliga West (2016/2017) lotste der frühere Paderborn-Manager Markus Krösche den Flügelflitzer im Sommer 2017 zum damaligen Drittligisten. Ihm war der schnelle Mittelfeldspieler zuvor in einem Pokalspiel des SC gegen Sprockhövel aufgefallen. In den Folgejahren trug Antwi-Adjei mit seinen Toren dazu bei, dass die Ostwestfalen zweimal nacheinander aufstiegen. Dass er nun in der Eliteliga angekommen ist, kann er manchmal selbst nicht recht glauben. "Ich bin ja ein Spätstarter und erst mit 23 Profi geworden", sagte der in Hagen (Westfalen) geborene Profi, dessen Eltern aus Ghana stammen.

Auf das nächste Heimspiel am Sonntag (18.00 Uhr/Sky) freut er sich ganz besonders. Denn es geht gegen den FC Schalke 04, seinen Lieblingsclub. "Ich bin zwar kein Hardcore-Fan, aber ich finde Schalke schon immer gut." Seit der Zeit, als Lincoln, Kevin Kuranyi und Marcelo Bordon dort spielten. "Die fand ich irgendwie cool."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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