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Sandhausen wohl mit Türpitz gegen den KSC

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Sandhausen wohl mit Türpitz gegen den KSC

11.09.2019, 12:35 Uhr | dpa

Sandhausen wohl mit Türpitz gegen den KSC. Uwe Koschinat

Sandhausens Trainer Uwe Koschinat gestikuliert. Foto: Uwe Anspach/Archivbild (Quelle: dpa)

Fußball-Zweitligist SV Sandhausen wird im nordbadischen Derby beim Karlsruher SC am Freitagabend seinen Last-Minute-Neuzugang Besar Halimi voraussichtlich noch nicht einsetzen. Der zentrale Mittelfeldspieler soll künftig den zum VfB Stuttgart abgewanderten Spielmacher Philipp Förster ersetzen. Allerdings trainierte der Neuzugang vom dänischen Erstligisten Bröndby Kopenhagen bislang noch nicht mit dem Team, weil er mit der Nationalmannschaft des Kosovo auf Länderspielreise war.

Der 24-Jährige war sowohl beim 2:1-Sieg der Südost-Europäer gegen Tschechien als auch bei der 3:5-Niederlage in England im Einsatz und kehrt erst am Donnerstag ins Mannschaftstraining zurück. "Er wäre zwar in der Lage, uns sofort zu helfen", sagte Sandhausens Trainer Uwe Koschinat am Mittwoch. "Wir haben aber keine Not, den Spieler aus dem kalten Schuh heraus bringen zu müssen." Sandhausen hatte die letzten drei Spiele gewonnen und steht überraschend auf dem dritten Tabellenplatz.

Koschinat wird vermutlich Philip Türpitz als Förster-Ersatz im offensiven Mittelfeld aufbieten. Der Neuzugang sich zuletzt bei Kurzeinsätzen empfohlen und im Testspiel gegen den SV Darmstadt 98 (1:2) 90 Minuten durchgespielt. Der Mittelfeldmann warnt davor, Aufsteiger Karlsruher SC, der nach einem starken Start zuletzt drei Spiele verloren hat, zu unterschätzen. Die Statistik spricht für den SV Sandhausen. In bislang acht Vergleichen in der 2. Liga gab es drei Siege für den SV, zwei für den KSC. Dreimal trennten sich die Clubs unentschieden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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