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14 Menschen im Norden ertrunken

14 Menschen im Norden ertrunken

12.09.2019, 15:26 Uhr | dpa

14 Menschen im Norden ertrunken. Eine Rettungsschwimmerin der DLRG

Eine Rettungsschwimmerin der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) in einem Wachturm. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/Archiv (Quelle: dpa)

In den ersten acht Monaten dieses Jahres sind in Schleswig-Holstein 14 Menschen ertrunken und damit einer mehr als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Sommerbilanz der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hervor. Im benachbarten Mecklenburg-Vorpommern wurden demnach 25 Tote gezählt, in Hamburg 13 und in Niedersachsen 42.

Die Küsten von Nord- und Ostsee seien relativ sicher, weil gut ausgebildete Rettungsschwimmer von Mitte Mai bis Mitte September im Einsatz seien, gab die DLRG an. In den überwiegend unbewachten Binnengewässern ertranken in Deutschland 291 Menschen. Insgesamt waren es 348 und damit 97 weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Ursachen seien oft Leichtsinn, Überschätzen der eigenen Leistungsfähigkeit und eine zu hohe Risikobereitschaft, hieß es.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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