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Regensburg unterliegt Stuttgart in spannender Schlussphase

Regensburg  

Regensburg unterliegt Stuttgart in spannender Schlussphase

14.09.2019, 15:13 Uhr | dpa

Regensburg unterliegt Stuttgart in spannender Schlussphase. Silas Wamangituka und Jann George

Silas Wamangituka von Stuttgart und Jann George von Regensburg (l-r.) im Zweikampf um den Ball. Foto: Armin Weigel (Quelle: dpa)

Der SSV Jahn Regensburg hat sein Heimspiel in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Aufstiegsfavorit VfB Stuttgart verloren. Die Oberpfälzer zogen am Samstag in einer lange einseitigen Partie mit turbulenter Schlussphase 2:3 (0:1) den Kürzeren. Nach der dritten Saisonniederlage verharrt das Team von Trainer Mersad Selimbegović im Mittelfeld der Tabelle; der VfB ist nun Erster.

Nicolas Gonzalez (24. Minute) mit einem Flachschuss aus rund 18 Metern, ein Kopfballtor von Holger Badstuber (76.) und der ehemalige Regensburger Hamadi Al Ghaddioui (90.+2) sorgten für den Sieg der Gäste von Trainer Tim Walter. Max Besuschkow (71.) per Foulelfmeter und Federico Palacios (90.+3) trafen für Regensburg.

Der VfB dominierte die Partie auch aufgrund seiner technischen Klasse von Beginn an, verpasste es aber, die Führung frühzeitig auszubauen. Treffsicher zeigte sich zunächst nur der Argentinier Gonzalez, der nach einem Abpraller flach ins linke Eck schoss - und dem ehemaligen VfB-Ersatzkeeper Alexander Meyer keine Chance ließ.

Im zweiten Durchgang kämpfte sich der Jahn zurück. Erik Wekesser (56.) und Jann George (61.) vergaben zunächst, ehe Besuschkow nach einem von VfB-Verteidiger Pascal Stenzel verursachten Elfmeter traf. Anschließend köpfte Badstuber nach einer Flanke von Daniel Didavi ins Tor, kurz vor Schluss erhöhte der eingewechselte Al Ghaddioui per Flachschuss. Palacios Anschlusstreffer kam für Regensburg zu spät.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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