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Compugroup senkt Gewinnprognose wegen abgeblasener Übernahme

Koblenz  

Compugroup senkt Gewinnprognose wegen abgeblasener Übernahme

15.09.2019, 20:30 Uhr | dpa

Der auf Arztpraxen und Apotheken spezialisierte Softwarehersteller Compugroup hat wegen Kosten für eine geplatzte Übernahme seine Gewinnprognose für das laufende Jahr gesenkt. In den vergangenen Monaten habe die Compugroup außerhalb Europas Verhandlungen über den Kauf eines größeren Unternehmens geführt, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Sonntag in Koblenz mit. Die Gespräche seien beendet worden, doch würden Transaktionskosten im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich überwiegend das zweite Halbjahr belasten.

Nun rechnet der Vorstand um Chef Frank Gotthardt noch mit einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 175 bis 190 Millionen Euro. Vorher standen 190 bis 205 Millionen Euro im Plan. Beim Umsatz strebt die Compugroup weiter einen Wert zwischen 720 und 750 Millionen Euro an.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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