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Lebenslange Haft nach Mord an Reiterhof-Chefin gefordert

Schöneck  

Lebenslange Haft nach Mord an Reiterhof-Chefin gefordert

17.09.2019, 15:18 Uhr | dpa

Lebenslange Haft nach Mord an Reiterhof-Chefin gefordert. Das Landgericht Hanau

Ein Schild mit hessischem Landeswappen kündigt Land- und Amtsgericht in Hanau an. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv (Quelle: dpa)

Im Prozess um den Mord an einer Reiterhof-Chefin in Schöneck (Main-Kinzig-Kreis) haben Staatsanwaltschaft und Nebenklage lebenslange Haft für den Angeklagten gefordert. Die Verteidiger hingegen plädierten am Dienstag vor dem Landgericht Hanau für eine Haftstrafe von weniger als zehn Jahren. Die Rechtsanwälte erklärten, sie sähen auch nur den Tatbestand des Totschlags erfüllt.

Angeklagt ist ein zur Tatzeit 22 Jahre alter Rumäne. Er war als Hilfsarbeiter beschäftigt und soll seine 51 Jahre alte Chefin zu Tode stranguliert haben. Im Prozessverlauf räumte er ein, die Frau getötet zu haben. Die Tat ereignete sich am 10. September 2018 auf dem Pferdehof im Ortsteil Büdesheim. Nach einem Streit im Zusammenhang mit dem zwischenzeitlich gekündigten Arbeitsplatz soll der Mann der 51-Jährigen plötzlich ein Seil um den Hals gelegt und sie erdrosselt haben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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