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Siebenkampf-Vizeweltmeisterin Schäfer sagt WM-Start ab

Darmstadt  

Siebenkampf-Vizeweltmeisterin Schäfer sagt WM-Start ab

18.09.2019, 17:03 Uhr | dpa

Siebenkampf-Vizeweltmeisterin Schäfer sagt WM-Start ab. Carolin Schäfer

Siebenkämpferin Carolin Schäfer steht nach dem Lauf erschöpft auf der Laufbahn. Foto: Bernd Thissen/Archivbild (Quelle: dpa)

Siebenkämpferin Carolin Schäfer hat ihren Start bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha/Katar abgesagt. Wie der Deutsche Leichtathletik-Verband am Mittwoch mitteilte, könne die WM-Zweite von der LG Eintracht Frankfurt wegen Kniebeschwerden nicht in den Medaillenkampf eingreifen. "Ich weiß, es ist die richtige Entscheidung, um meinem Körper die nötige Ruhe zu geben und mich mit voller Kraft auf die Olympischen Spiele vorzubereiten", sagte die 27-jährige Mehrkämpferin mit Blick auf Tokio 2020. Damit wird keine deutsche Siebenkämpferin in Doha sein.

Wegen einer akuten Lungenentzündung muss auch Dreispringerin Neele Eckhardt aus Göttingen auf ihre WM-Teilnahme verzichten. Sie hatte 2017 in London das WM-Finale erreicht. Der DLV hat die 22 Jahre alte Hochspringerin Christina Honsel (Dortmund) nachträglich für einen Einsatz in Doha nachnominiert. Das deutsche WM-Team umfasst damit 70 Athleten.

Die Reihe der prominenten Ausfälle ist nun noch länger geworden. Ihren WM-Start bereits abgesagt haben der zweimalige Kugelstoß-Weltmeister David Storl (Leipzig) sowie die EM-Zweite und -Dritte Pamela Dutkiewicz (Hürdensprint) und Marie-Laurence Jungfleisch (Hochsprung). Passen mussten ebenso Hürdensprinter Gregor Traber und die Dreispringer Max Heß, Europameister von 2016, und Kristin Gierisch. Auch die bewährten Zehnkämpfer Arthur Abele (Ulm) und Rico Freimuth (Halle) hatten die WM-Saison wegen Verletzungen vorzeitig beendet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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