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Knapp 67 Millionen für Städtebau: Anträge für 118 Millionen

Schwerin  

Knapp 67 Millionen für Städtebau: Anträge für 118 Millionen

20.09.2019, 11:24 Uhr | dpa

Knapp 67 Millionen für Städtebau: Anträge für 118 Millionen. Geld

Euro-Banknoten. Foto: Jens Wolf/Archivbild (Quelle: dpa)

Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern haben in diesem Jahr Städtebaufördermittel in Höhe von rund 118 Millionen Euro beantragt. Tatsächlich erhalten werden sie knapp 67 Millionen Euro, wie Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD) am Freitag mitteilte. Nicht bei allen Anträgen seien die förderrechtlichen Voraussetzungen gegeben, sagte er. Das Land erhalte für die Städtebauförderung knapp 35 Millionen Euro vom Bund und kofinanziere diese mit 31,8 Millionen Euro.

Im Programmjahr 2019 werden laut Pegel 56 Fördergebiete in 34 Kommunen unterstützt. Schwerpunkte seien Schulbau, Kitas und Sporthallen. "Diese entsprechen besonders gut dem Zweck der Städtebauförderung, durch gute städtebauliche Rahmenbedingungen allen Bevölkerungsgruppen eine möglichst gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen", betonte Pegel. So flössen rund 30,6 Millionen Euro für Neu- und Umbauten sowie Sanierungen in Schulen, Kitas und Sporthallen. Aufgrund der kommunalen Kofinanzierung und teilweise weiterer Förderungen durch Dritte würden damit Investitionen in Höhe von rund 46 Millionen Euro ausgelöst.

Besondere Beachtung finden laut Pegel Projekte in ländlichen Räumen, die besonderen Entwicklungsbedarf hätten. In acht Gemeinden werde der Rückbau von zusammen 214 Wohnungen gefördert. Vier Städte erhalten insgesamt 4,8 Millionen Euro für Maßnahmen, die der sozialen Integration dienen, wie Bildungs- und Sportstätten oder Bürgerhäuser. Die Fördermittel werden laut Ministerium für Maßnahmen bereitgestellt, die zwischen 2019 und 2023 umgesetzt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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