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Dynamo will weg vom Tabellenkeller

Dresden  

Dynamo will weg vom Tabellenkeller

20.09.2019, 13:20 Uhr | dpa

Dynamo will weg vom Tabellenkeller. Christian Fiel

Dresdens Trainer Cristian Fiel gestikuliert. Foto: Robert Michael/Archivbild (Quelle: dpa)

Vier Spiele hat die SG Dynamo Dresden nicht mehr verloren, tritt aber dennoch auf der Stelle. Nach dem Remis in Bochum will sich das Team von Cristian Fiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) mit einem Sieg Luft vom Tabellenkeller der 2. Fußball-Bundesliga verschaffen. "Wir spielen definitiv auf drei Punkte. Gegen Bochum haben weder ich noch die Mannschaft unsere beste Leistung gezeigt. Da muss vor heimischer Kulisse eine Reaktion folgen", sagte Mittelfeldspieler René Klingenburg am Freitag auf der Pressekonferenz der Sachsen.

Am Sonntag gastiert Lieblingsgegner Jahn Regensburg im Rudolf-Harbig-Stadion. Seit dem Zweitliga-Aufstieg 2017 blieb der "Jahn" in allen vier Duellen gegen Dresden ohne eigenen Torerfolg, unterlag dabei dreimal (0:2, 0:1, 0:2). Überhaupt erzielte Regensburg in den sechs Zweitliga-Partien gegen den achtmaligen DDR-Meister nur ein Tor.

Seit zehn Spielen hat Dresden gegen Regensburg nicht mehr verloren, gewann dabei sieben Duelle. Der letzte Regensburger Erfolg datiert aus dem April 2010. "Für mich ist das kein Faktor. Serien im Fußball sind ein spezielle Sache, das sage ich immer wieder", sagte Dynamo Coach Cristian Fiel. "Ich lechze nach drei Punkten, nur das ist wichtig. Das Spiel startet bei 0:0." So endete auch das letzte Aufeinandertreffen beider Teams.

Mittelfeldspieler Klingenburg ist zuversichtlich, dass am Sonntag Tore fallen: "Die Mannschaft lernt Woche für Woche und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir eine Serie starten werden", kündigte der 25-Jährige an. Gut möglich, dass er am Sonntag erneut den noch gesperrten Jannis Nikolaou (Rote Karte) ersetzt. Außerdem muss Fiel auf Ersatztorwart Tim Boss (Rückenprobleme) verzichten.

Über 25 000 Dynamo-Fans werden für Sonntag erwartet. Nicht viel weniger werden es wohl am 30. Oktober in Berlin in der 2. Runde des DFB-Pokals sein. Denn am Freitag gaben die Sachsen bekannt, dass auch das durch Hertha BSC gewährte Zusatzkontingent von 8000 Karten innerhalb einer Stunde ausverkauft war. Damit sicherten sich bereits mehr als 19 200 Dynamo-Anhänger ein Ticket für die Partie im Olympiastadion. "Wir stehen in Kontakt mit dem Gastgeber, um unsere Anhänger, die sich keine Karten sichern konnten, möglichst zeitnah über den weiteren Verlauf informieren zu können", erklärte Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Ralf Minge in einer Vereinsmitteilung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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