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Leverkusen erhofft Trendwende: "Chance, es besser zu machen"

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Leverkusen erhofft Trendwende: "Chance, es besser zu machen"

20.09.2019, 13:56 Uhr | dpa

Leverkusen erhofft Trendwende: "Chance, es besser zu machen". Peter Bosz

Leverkusens Trainer Peter Bosz. Foto: Rolf Vennenbernd (Quelle: dpa)

Bayer Leverkusen will nach zuletzt zwei Niederlagen zurück in die Erfolgsspur. Im Heimspiel gegen Aufsteiger 1. FC Union Berlin am Samstag (15.30 Uhr/Sky) strebt das Team Wiedergutmachung für das deutliche 0:4 am vergangenen Spieltag der Fußball-Bundesliga in Dortmund und das frustrierende 1:2 beim Champions-League-Auftakt daheim gegen Lokomotive Moskau an. "Das hat wehgetan. Aber ich bin froh, dass wir schon drei Tage später das nächste Spiel haben. Dabei bekommen wir die Chance, es besser zu machen", sagte Trainer Peter Bosz am Freitag mit Bezug auf die Schlappe gegen die Russen.

In der Partie gegen die "Eisernen" muss der niederländische Coach Bosz auf Leon Bailey verzichten. Der Flügelspieler fällt nach einem Muskelfaserriss wochenlang aus. Dagegen steht Kerem Demirbay vor einem Comeback. Der Neuzugang hatte gegen den BVB aus familiären Gründen gefehlt und zuletzt im Training über Rückenprobleme geklagt. Ob er ein Kandidat für die Startelf ist, ließ Bosz offen: "Das weiß ich noch nicht, da müssen wir gucken."

Bosz hofft nach den ernüchternden Auftritten gegen den BVB und Moskau auf mehr Effektivität seines Teams im Offensivspiel: "Wir sind eine Ballbesitz-Mannschaft. Aber wir bekommen aus dem vielen Ballbesitz zu wenig Torchancen. An diesen Sachen müssen wir arbeiten." Darüber hinaus warnte er seine Defensivspieler vor den Kontern der Berliner: "Union ist eine Mannschaft, die schon in der Zweiten Bundesliga schnell nach vorne gespielt hat. Das kann für uns gefährlich sein. Da müssen wir sehr gut organisiert sein."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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