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Eintracht-Sportchef Hübner: Hütter "würdiger Nachfolger"

Wiesbaden  

Eintracht-Sportchef Hübner: Hütter "würdiger Nachfolger"

22.09.2019, 12:41 Uhr | dpa

Eintracht-Sportchef Hübner: Hütter "würdiger Nachfolger". Adi Hütter

Adi Hütter spielt einen Ball. Foto: Uwe Anspach/Archiv (Quelle: dpa)

Eintracht Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner hat Cheftrainer Adi Hütter große Anerkennung ausgesprochen. "Adi ist ein würdiger Nachfolger von Niko Kovac", sagte er am Samstagabend bei der 18. Olympischen Ballnacht im Kurhaus von Wiesbaden. Dort hatte er stellvertretend für seinen Coach die Auszeichnung zum "Trainer des Jahres" in Hessen angenommen. Hütter, der den Fußball-Bundesligisten in das Halbfinale der Europa League geführt hatte, konnte nicht selbst anwesend sein, weil er die Eintracht auf das Spiel am Sonntag gegen Borussia Dortmund vorbereiten musste.

Der 49 Jahre alte Österreicher hat den Cheftrainerposten von Kovac übernommen, der zum FC Bayern München gewechselt und vor dem Abschied mit den Frankfurtern DFB-Pokalsieger geworden war. "Es war ein schwieriges Jahr für Ado Hütter, einen Pokalsieger zu übernehmen", sagte Hübner und betonte: "Wir sind froh, ihn als Trainer zu haben."

Neben Hütter wurden die Schwimmerin Sarah Köhler und Skispringer Stephan Leyhe als Hessens "Sportler des Jahres" geehrt. Zur "Mannschaft des Jahres" war der Junioren-Ruder-Vierer ohne Steuermann mit Mark Hinrichs (Limburg), Bruno Spät (Marburg), Hanno Brach (Gießen) und Cedric Wiemer (Frankfurt) gewählt worden. In der Kategorie Sportler mit Behinderung feierte die Sportschützin Natascha Hiltrop (SV Lengers) schon der dritte Wahlerfolg nach 2014 und 2016. Die Auszeichnung "Nachwuchssportler des Jahres" erhielt der Gießener Ruderer Marc Weber, der 2019 den WM-Titel im Junioren-Einer gewann.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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