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Hochmoselbrücke wird am 21. November für Verkehr freigegeben

Zeltingen-Rachtig  

Hochmoselbrücke wird am 21. November für Verkehr freigegeben

23.09.2019, 16:02 Uhr | dpa

Hochmoselbrücke wird am 21. November für Verkehr freigegeben. Hochmoselbrücke

Die Baustelle der Hochmoselbrücke. Foto: Thomas Frey/Archivbild (Quelle: dpa)

Ein Mammutprojekt steht kurz vor dem Abschluss: Am 21. November sollen die ersten Autos über die Hochmoselbrücke rollen. Damit werden die Bauarbeiten an der 1,7 Kilometer langen und bis zu 160 Meter hohen Hochmoselbrücke bei Zeltingen-Rachtig nach rund acht Jahren beendet sein. Den offiziellen Termin zur Verkehrsfreigabe gab das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium am Montag bekannt. Nach Angaben einer Sprecherin ergeben sich beim Bau keine Verzögerungen: "Alles läuft nach Plan."

Die Hochmoselbrücke im Kreis Bernkastel-Wittlich ist die größte Brücke, die sich zurzeit in Europa im Bau befindet. Das Bauwerk soll zusammen mit dem Neu- und Ausbau der Bundesstraße 50 eine direkte Straßenverbindung zwischen den Benelux-Staaten und dem Rhein-Main-Gebiet schaffen. Die Kosten des Projektes belaufen sich auf mindestens 483 Millionen Euro, auf die Brücke entfallen rund 175 Millionen Euro.

Insgesamt wird die B50 dem Verkehrsministerium zufolge auf etwa 41 Kilometer neu- beziehungsweise ausgebaut. Die Hochmoselbrücke ist eingebettet in einen rund 25 Kilometer langen Neubauabschnitt zwischen der A1 bei Wittlich in der Eifel und dem Anschluss zur alten B50 bei Longkamp im Hunsrück.

Dieser Abschnitt, der auch als Hochmoselübergang bezeichnet wird, ist mit der Eröffnung der Hochmoselbrücke im November einer Sprecherin zufolge komplett befahrbar. Der zweite rund 16 Kilometer lange Ausbauabschnitt zwischen Longkamp und dem Flughafen Hahn werde derzeit geplant. An der Brücke wird seit 2011 gebaut.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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