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Kommunalverband will E-Sports nicht als Sport anerkennen

Wiesbaden  

Kommunalverband will E-Sports nicht als Sport anerkennen

26.09.2019, 12:33 Uhr | dpa

Der hessische Städte- und Gemeindebund lehnt die Anerkennung von E-Sports als klassische Sportart ab. "Man kann nicht völlig undifferenziert Computerspiele als Sport bezeichnen", sagte der Direktor des kommunalen Spitzenverbands, Karl-Christian Schelzke, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Mühlheim. Gewaltverherrlichende Spiele hätten nichts mit Sport zu tun.

Einen entsprechenden Antrag der AfD-Fraktion im hessischen Landtag, E-Sports als klassischen Sport anzuerkennen und mit Landesgeld zu unterstützen, bezeichnete Schelzke als "sehr unausgegoren". "Wahrscheinlich versuchen die Abgeordneten von der AfD, noch ein paar Wähler zu gewinnen." Als E-Sports wird das sportwettkampfmäßige Spielen von Video- und Computerspielen bezeichnet.

Auch Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hatte bereits vor der Parlamentsdebatte am Donnerstag ausgeschlossen, dass E-Sports als klassischer Sport anerkannt werde.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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